Ein Abend voller Jazz !!


In einer kleinen, gemütlichen Jazz-Bar saßen Little R. und seine Freundin Big F. ganz entspannt nebeneinander. Beide hatten es sich an ein altes, glänzendes Klavier gelehnt, das direkt neben der kleinen Bühne stand., durchdrungen vom warmen, erdigen Duft von altem Holz und frisch gemahlenem Kaffee. In einer abgelegenen Ecke, wo das gedämpfte Licht nur sanfte Schatten warf, saßen Little R. und Big F. in perfekter Harmonie auf den hohen Hockern. Der Katze-Emma mit seiner schicken Fliege, zwischen neben Little R. und Big. F. saß und auch der Kater-Felix mit seinem schicken schwarzen Hut saß der neben Big F. saß, beobachteten die Musiker aufmerksam.

Neben ihnen, auf einem kleinen, wackligen Holztisch, thronte der wahren Beobachter des Abends: Kater-Felix der schwarze Kater saß, die Pfoten auf den Tisch. Katze-Emma, mit ihrem getigerten Fell, blinzelte träge im Takt der Musik, während Kater-Felix, schwarz wie die Nacht draußen, aufmerksam jedem Saxofon-Solo lauschte, als würde sie die komplexen Improvisationen analysieren.

Little R. nahm einen Schluck von seinem Drink und tauschte ein wissendes Lächeln mit Big F. aus. In diesem Moment gab es keine Eile, keine Sorgen von draußen. Es war nur das Summen des Basses, das Klirren der Gläser und das zufriedene Schnurren der beiden Katzen, die den Abend zu etwas ganz Besonderem machten. Sie waren einfach nur da, eingetaucht in den Soundtrack der Nacht, und genossen jeden einzelnen Ton.

Das ist doch mal ein perfekter Abend“, sagte Little R. und grinste.

Big F. lächelte und nahm einen Schluck aus ihrem Glas. „Ja. Gute Musik, gutes Essen und die besten Tischgäste überhaupt.“

Katze-Emma hob bei diesen Worten stolz ihren Kopf.

Kater Felix miaute kurz, als wollte er zustimmen.

Die vier genossen den Abend. Little R. und Big F. unterhielten sich, lachten und hörten der Musik zu, während Katze-Emma und Kater-Felix immer wieder neugierig schauten. Zwischendurch bekam jeder der beiden Katzen ein kleines Leckerli, was natürlich sofort für Begeisterung sorgte.

Als die Band ein besonders schönes Jazzstück spielte, lehnte sich Little R. entspannt zurück und legte seine Hand auf Big F.

Solche Abende sollte es viel öfter geben“, sagte er leise.

Big F. nickte. „Unbedingt.“

Als der Pianist ein besonders schönes Stück begann, wurde es für einen Moment ganz still in der Bar. Little R. und Big F. lauschten der Musik und genossen einfach ihre gemeinsame Zeit.

Katze-Emma öffnete kurz ein Auge.

Kater-Felix gab ein leises „Miau“ von sich.

Big F. musste lachen. „Ich glaube, Kater-Felix möchte seinen eigenen Jazz-Song.“

Little R. grinste. „Dann brauchen wir wohl bald eine vierköpfige Band.“

Die beiden lachten, während Katze-Emma zufrieden weiter schnurrte und Kater-Felix wieder aufmerksam zur Bühne schaute.

Es war kein besonderer Abend.

Und gerade deshalb war er perfekt.

Es war einer dieser Abende, die eigentlich ganz gewöhnlich beginnen und die man trotzdem nicht so schnell vergessen möchte.