Ausgleichsgesetz

Um das Ganze noch verständlicher zu machen, werden wir hier zwei neue Begriffe einbringen, das Karma und das Dharma. Das Gesetz des Karma (Sanskrit = das Geschaffene, die Tat) ist das Gesetz des Ausgleichs, das dafür sorgt, daß der Mensch so lange mit dem gleichen Problem konfrontiert wird, bis er dieses gelöst hat. Hierdurch wird jeder Gedanke, jedes Gefühl und jede Tat unsterblich und kommt wie ein Bumerang auf uns zurück. Es fordert vom Menschen die volle Verantwortung für sein Schicksal. Daß dies von den meisten Menschen unserer Zeit abgelehnt wird, ist wieder einmal offensichtlich. Die Abwehr gegen die Lehre der Reinkarnation ist sehr verständlich, da unter anderem die Illuminati mit Hilfe der Wissenschaft, der westlichen Religionen und den Universitätswissenschaften mit viel Aufwand perfekt erscheinende Theorien fabriziert und verbreitet haben, die den Menschen von der Eigenverantwortung befreien und die Schuld auf die Gesellschaft, auf Krankheitserreger, satanistische Einflüsse oder den bösen Zufall projizieren.

Durch das karmische Gesetz des Ausgleichs bekommt man sein eigen Erzeugtes erneut vorgesetzt. Hattest Du also in einem Leben jemanden vergewaltigt, wirst Du in dem gleichen oder in einem kommenden selbst vergewaltigt werden oder etwas ähnliches erleben, um Ihr Karma, Ihr Selbstgeschaffenes auszugleichen. Ein Adolf Hitler, ein Josef Stalin oder ein Dschingis Khan werden genauso ihr Karma abtragen, wie es jeder andere Mensch auf diesem Planeten auch tun muß.

Als Dharma dagegen bezeichnet der Buddhismus all die konstruktiven und eher angenehmen Erfahrungen, die Du in Deinen vielen Vorleben zusammengebracht haben und welche die Balance zu Deinem Karma bilden. Das Dharma sind Deine Fähigkeiten und Deine Talente, die Du mitbringst, um dieses Leben erfolgreich zu führen, und es ist immer ein klein bißchen mehr als Ihr Karma, damit die karmischen Erfahrungen auch abzutragen sind. Ein Selbstmord ist daher immer eine Flucht vor der Aufgabe, die wir uns, bevor wir in dieses Leben gekommen sind, ausgesucht haben. Diese Aufgabe wird daher in einer neuen Inkarnation wieder bereitgestellt werden. Erlassen wird sie niemandem. Jeder bekommt das aufgetragen, was er selber verursacht hat, nicht mehr und nicht weniger.

Jesus sagte dazu:
„…bis zum letzten Heller…“

Einem Menschen, der die Aura eines anderen Menschen sehen kann oder sogenannte Hellsehern (sie sehen den hellen Lichtkörper, der den physischen Körper überstrahlt), ist das Karma wie auch das Dharma ersichtlich. Der Hellsichtige sieht nicht unbedingt die Zukunft eines Menschen, sondern er kann sehen, was die entsprechende Person bisher verursacht hat und kann dem Betroffenen daher die daraus folgende Konsequenz sagen. Und diese wird auch eintreffen, falls die Person nichts an ihrem Leben ändert. Das Schicksal ist veränderbar. Absolut. Schicksal bedeutet, daß das, was Du losgeschickt hast, auf Dich selbst zurückfällt. Der Hellsichtige sieht nur das, was man bis zu diesem Zeitpunkt, an dem dies der Hellsichtige wahrnimmt, verursacht bzw. losgeschickt hat. Trifft die Person am nächsten Tag eine grob lebensverändernde Entscheidung in Richtung Konstruktivität und Liebe, wird sich das Verhältnis zwischen Karma und Dharma verändert haben. Aus dem, was wir „los-schicken“, formt sich unser „Schick-sal“.

Ein Beispiel dazu:
Ein Mann war in einem früheren Leben in einem Konzentrationslager beschäftigt und hatte in Folge seiner damaligen Ideologie Behinderte getötet. Diese Tat ist jetzt sein Karma, das er irgendwann einmal zurückbekommen wird und aufarbeiten muß. Jetzt ist die Seele dieses Mannes in einem neuen Körper, in einem anderen Land, zu einer anderen Zeit und geht eines Tages zu einer Hellseherin. Diese erkennt nun, was derjenige in seinem Vorleben getan hatte und sagt ihm, daß er noch ein schweres Schicksal vor sich habe, da Sie erkennt, was er verursacht hat und daß er evtl. im Rollstuhl sitzen werde. Dieses würde auch eintreffen, falls er so weiterleben würde bisher.

Er entscheidet sich aber nun bewußt dazu, sein selbst Verursachtes abzutragen und wird z. B. einen Platz als Betreuer in einem Behindertenheim annehmen, um durch ein künftiges Leben der Sanftmütigkeit und der selbstlosen Liebe sich selbst und auch den zu Betreuenden helfen. Oder er beginnt ganz bewußt, seine Denk- und Handelsweise in ihren Wurzeln umzugestalten. So kann er sein eigenes Schicksal durch neue Entscheidungen verändern.

Nach dem Gesetz der Reinkarnation wird man in verschiedenen Körpern wiedergeboren, und immer genau passend, um die Prüfungen dieses speziellen Lebens bestens lösen zu können. Einmal als Schwarzer, einmal als Jude, einmal als Christ, einmal als Satanist, einmal als Reicher, einmal als Armer, als Frau, als Mann, als Homosexueller, als Mörder, als Opfer usw., um all die Erfahrungen machen zu dürfen, die das Leben bietet. Jemanden wegen seiner Hautfarbe, seines Glaubens oder seiner Herkunft zu verurteilen wird hiernach völlig sinnlos, da fast jeder Mensch alles mindestens einmal durchgemacht hat oder es noch durchmachen darf.

Du siehst, daß nach der Reinkarnationslehre jede Art von Verurteilung, Haß oder Krieg absolut schwachsinnig ist, da man es ja selbst wieder zurückbekommt. Bin ich im einen Leben Sklavenhändler, werde ich irgendwann einmal die Rolle des Sklaven übernehmen dürfen, um zu verstehen, wie sich die Sklaven damals unter meiner Peitsche gefühlt haben. Das Gesetz der Wiedergeburt ist absolut fair und ist das einzig wirklich logische und gerechte Prinzip. Wenn man einen Fußball gegen eine Wand schießt, kommt er genauso stark zurück, wie man ihn getreten hat. Ein Bumerang fliegt genauso schnell zurück, wie man ihn losgeworfen hat. Schreie ich laut in den Wald hinein, kommt ein lautes Echo zurück. Tue ich dies nur leise, kommt auch nur ein leises Echo zurück. Bin ich also brutal im Leben, kommt es brutal auf mich zurück. Habe ich in einem Leben geizig, auf meinem Reichtum sitzend und auf Kosten anderer gelebt, werde ich vermutlich im darauf folgenden kein Geld bekommen. Habe ich in diesem Land die Frauen reihenweise ihren Männern ausgespannt und dabei die eigene betrogen, werde ich wahrscheinlich in einem zukünftigen kein Glück in der Liebe haben und wenn ich dann einen Partner habe, wird er mir womöglich ausgespannt werden. So bekomme ich Gelegenheit, den Schmerz oder das Leid, das ich anderen zugefügt habe, in der gleichen Intensität durchmachen zu dürfen oder zu müssen.

Dieses Gesetz des Ausgleichs finden wir überall in der Natur, in der Physik und in der Chemie, einfach überall um uns herum und auch in unserem eigenen Körper. Schütte ich viele und starke Gifte (Zigaretten, Drogen, Alkohol) in mich hinein, wird dieses vermutlich auch eine starke Reaktion hervorrufen. Und niemand anderes ist daran schuld als der, der es in sich hineingeschüttet hat. Daher werde ich mich anschicken, konstruktiv zu leben und die Liebeund die Herzlichkeit als oberstes Gesetz anzuerkennen, damit sie genauso unabänderlich auf mich zurückkommen werden. Und deshalb erkenne ich die Menschen an ihren Taten.

Ihr Glauben, ihre Religion und ihre Realität auf Eigenerfahrung oder wiederholst Du die Meinung anderer oder eines Zeitgeistes? Hattest Du selbst einmal ein einschneidendes persönliches Erlebnis, z. B. daß Dir jemand erschienen ist (als Kind vielleicht), daß Du Stimmen hörtest, daß Du die Zukunft oder Deine eigene Vergangenheit geträumt hast, ein todesnahes Erlebnis, Astralreisen, Deja-vus, Hellsichtigkeit, Vorahnung, Telepathie, spontane Heilung, sahst Du als Kind Naturgeister, wußtest Du schon einmal vorher, daß etwas passieren würde, usw.?

Natürlich ohne Drogen oder sonstige Hilfsmittel.

Wenn ja, hättest Du einen guten Grund und eigene Erfahrung, um darauf weiter aufzubauen. Die meisten Menschen haben jedoch keine Eigenerfahrung, haben aber auch noch keinerlei Energie investiert, um zu überprüfen, ob das, was sie glauben, überhaupt stimmt und ob sie es tatsächlich vertreten können.

Diese Menschen unter ihnen gilt hier der Aufruf, „es ist niemals zu spät“. Gehe und prüfe für Dich selbst, ob es Dir wirklich weiterhilft, was Du glaubst. Vielleicht findest Du ja die Bestätigung für Dein bisheriges Glaubenssystem, dann beglückwünsche ich Dich. Dann hast Du es sich selbst bestätigt und brauchst nicht mehr zu glauben, dann weißt Du, daß es so ist.

Falls Du aber keine Bestätigung finden sollten, ja vielleicht sogar Widersprüche, kann ich Dich auch beglückwünschen, denn dann hast Du eine Erkenntnis gewonnen und weißt jetzt zumindest, was Du NICHT mehr willst und öffnen dich damit für etwas Neues. Egal, wie Du es machst, gehen davon aus, daß Du es richtig machst. Mache nur eins nicht, nämlich nichts.

Wenn in Dir das Interesse nach früheren Leben geweckt sein sollte, sind im Literaturverzeichnis ein paar einführende Bücher in dieses Thema aufgelistet. Es gibt verschiedene Wege, abgespeicherte Erinnerungen wachzurufen, hier ist jedoch Vorsicht geboten. Hypnose ist nicht zu empfehlen, da diese ein unnatürlicher Eingriff in Ihr Leben ist. Eine Rückführung bei vollem Bewußtsein ist dagegen schon angebrachter. Doch auch hier solltest Du für sich selbst prüfen, warum Du dies machen willst. Ist es nur reine Neugier oder hast Du einen wirklich wichtigen Grund, Einblick in Deine Vergangenheit zu bekommen? Du solltest diese Dinge nicht erzwingen. Für die meisten Menschen ist es sicherlich besser, daß sie ihre Vergangenheit nicht kennen, da dieses sie blockieren und von eventuellen Entscheidungen abhalten könnte. Es ist von der Natur gut eingerichtet, daß gerade deshalb dieser „Vergessens-Mechanismus“ eingebaut ist. Würden wir uns an all die hunderte, ja sogar Tausende von Leben und auch deren Sterbensprozesse erinnern, kämen wir wohl gar nicht richtig dazu, das jetzige Leben bewußt zu leben und Chancenreich anzunehmen.

Falls Du jedoch eine Behinderung, eine schwere Krankheit oder einen sonst Deiner Ansicht nach wirklich wichtigen Grund haben solltest, die Verursachung dieser Auswirkung erfahren zu wollen, besteht z. B. die Möglichkeit, eine bewußte Rückführung zu machen oder, was meiner Ansicht nach vorzuziehen ist, durch ein Gebet oder den Wunsch nach einer Antwort, eine Ursache zu setzen, und nach dem Gesetz „Bittet, so wird Euch gegeben“ wird dies auch eine Wirkung haben, falls es für Dich stimmig ist. Das heißt, wünsche oder bitte um das Beste für dich selbst, oder wie die Kirche sagt „Dein Wille geschehe“, und Du wirst sehen, was passieren wird. Für viele Menschen ist es sicherlich besser, daß sie nicht erfahren, warum sie leiden, da es womöglich die Sache noch schlimmer machen könnte.

Nicht jeder Mensch ist in dem Stadium, daß er die Wahrheit pur vertragen kann.

Doch es kann sein, daß Dir eine hellsichtige Person „über den Weg läuft“ und Ihnen spontan erzählt, was sie sieht. Ohne Hilfsmittel, ganz natürlich von selbst. Dies ist die wohl bewährteste und auch ungefährlichste Methode und funktioniert in Millionen von Fällen.

Und falls Du dich erinnern solltest, so wie ich und zigtausende anderer Menschen, wirst Du die Zusammenhänge sehen, warum Du gewählt hast, auf diesem Planeten, in diesem Jahrhundert, in diese Familie, mit diesem Körper, Namen und mit diesen Lebensumständen geboren zu werden, um gerade diese Erfahrungen machen zu dürfen.

Laß uns hier aber gleich noch einen Schritt weitergehen. Eigentlich ist es völlig unwichtig, ob Du dich an Deine Vorleben erinnerst oder nicht. Laß mich dies anhand eines Extrembeispiels verdeutlichen. Angenommen, jemand war in einem seiner Vorleben ein Massenmörder und hat dies noch auszugleichen. Das beste, das er also bewußt von sich aus machen kann, ist die Sanftmütigkeit, selbstlose Liebe, Wahrheit und Gerechtigkeit in jedem Moment des Lebens zu leben, um damit die besten neuen Ursachen zu setzen, die sich mit seinem bisher Erzeugten ausgleichen werden.

War einer zum Beispiel aktives Mitglied der Illuminati, bleibt ihm an und für sich auch nichts anderes übrig, als dies durch Konstruktives wieder auszugleichen.

Hat nun einer aber den Großteil seines Karmas schon abgebaut und lebt diese konstruktiven Themen schon sehr konsequent, wäre es sicherlich nicht sehr ratsam, jetzt erneut anzufangen, destruktiv zu leben. Auch er sollte weiterhin die konstruktiven Tugenden als Werkzeuge benutzen, um so schnell wie möglich weiter zu kommen und sich aus seinem selbsterzeugten „Rad der Wiedergeburt“ zu befreien.

Wie Du siehst, ist es nicht immer von Bedeutung, was Du in Deinem Vorleben erzeugt haben. Egal, was Du in einem früheren Leben verursacht hast, Konstruktives und Destruktives – die Gegenwart ist das Entscheidende! Was Dich heute am schnellsten weiterbringt, ist das höchste uns bekannte Gesetz, das der selbstlosen Liebe und Sanftmütigkeit, Wahrheit und Gerechtigkeit, in der Harmonie zwischen Gefühl und Verstand.

Manche unter ihnen wissen womöglich nicht genau, wie sie dies alles jetzt umsetzen sollen. Hierzu eine alte Erkenntnis, die dies sehr schön auf den Punkt bringt.

Die goldene Regel:
Was du nicht willst, was man dir tu‘, das füge auch keinem andern zu!

Im Christentum:
Alles, was du willst, daß die Menschen dir tun, das tue ihnen zuvor.

Im Judentum:
Was du nicht willst, daß andere dir zufügen, tue Du auch ihnen nicht.

Im Islam:
Der ist kein wahrhaftiger Gläubiger, der seinem Bruder nicht das gleiche zudenkt und erweist, was er sich selber zuliebe täte.

Im Buddhismus:
Erweise anderen die gleicheLiebe, Güte und Barmherzigkeit, von der Du wünschtest, daß sie Dir entgegengebracht werde.

Im Jainismus:
In Freude und Glück, wie in Leid und Not sollten wir alle Wesen so behandeln wie uns selbst.

Im Parsismus:
Licht und Edel ist nur, wer das, was für ihn selbst nicht gut ist, auch anderen nicht zufügt.

Im Konfuzianismus:
Verhalte Dich anderen gegenüber so, wie Du von ihnen behandelt werden möchtest.

Im Taoismus:
Betrachte Deines Nächsten Glück und Leid als Dein eigen Glück und Leid und trachte, sein Wohl wie Dein eigenes zu mehren.

Möchtest Du belogen, bestohlen oder beleidigt werden?

Nein?

Also tun es auch nicht mit Deinen Mitmenschen.

Und wie viele kleinen Lügen kommen uns so täglich über die Lippen.

Sei einmal ganz ehrlich.

 

Anders herum:
Freue Dich, wenn Dich jemand beschenkt oder jemand auf Dich zukommt und Dich umarmt? Ja? Also tu es mit jemand anderem auch und Du wirst sehen, wie sich Dein Leben nach und nach verändert. Auch wenn Dir am Anfang vielleicht der Mut fehlt, einfach auf jemanden zuzugehen und ihn zu umarmen oder ihm etwas Schönes zu sagen (z. B. daß jemand eine interessante oder liebevolle oder herzliche Ausstrahlung hat), dann stelle Dir die Szene einfach nur einmal vor. Tagträume einfach ein wenig, wie Du anderen Menschen eine Freude bereiten. Und Du wirst feststellen, wie sich allein schon durch Deine Gedanken Dein Leben zu Deinen Gunsten verändern wird. Setze beispielsweise einer schwierigen Person einen Heiligenschein auf (visualisieren) und beobachte das Ergebnis. Liebevoll und sanftmütig kannst Du überall und absolut immer leben, ob Du gerade Moslem, Christ, Zeuge- Jehovas oder Atheist sind. Selbstlose Liebeist wertfrei und an keine Organisation, Kirche oder Rasse gebunden. Sie ist für jeden auf der Welt verwendbar und nicht zu bezahlen. Daß dies anfangs nicht sehr einfach ist, ist mir bewußt. Den meisten wird es vielleicht ein paar Minuten am Tag gelingen, doch auch in diesem Falle macht die Übung den Meister.

War es Dir bewußt, daß dieLiebenicht einmalwissenschaftlichnachweisbar ist?

 

Wäre ich als ein sturer festgefahrener Wissenschaftler, könnte ich behaupten:
Die Liebe ist nicht nachweisbar, ich kann sie mit keinem Gerät testen, folglich existiert sienicht.

Genauso wie die Liebe mit einer Apparatur nicht nachweisbar ist, ist es auch mit der Reinkarnation. Es wäre absurd zu behaupten, daß es keine Liebe gibt, bloß weil ich sie nicht nachweisen kann. Jemand, der die Liebe erfahren hat, weiß, das sie existiert und benötigt keinen wissenschaftlichen Beweis. Ebenso die Reinkarnation. Es ist hier genauso absurd zu behaupten, daß es sienichtgibt, da Hunderttausende auf dieser Welt durch Nahtoderlebnisse, natürliche Rückerinnerung oder ähnliches ihre eigenen Beweise dafür haben. Höchstwahrscheinlich wird man sie auch irgendwann einmal wissenschaftlich nachweisen können, aber trotzdem hat sie seit Anfang an existiert.